kombüse
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  • zuckerfreier eiskaffee mit geeister hafermilch. blonde roast auf eis…

    moin ihr lieben,

    [werbung] dass ich ne kaffeetante bin, wisst ihr ja. und ich gebe es zu, es gab jahre meines lebens, in denen ich im sommer an den teuren und zuckersüßen eiskaffeevarianten nicht vorbei kam. auf der suche nach einer zuckerfreien eiskaffee-erfüllung wurde ich nun einfach mal selbst erfinderisch und habe mit dem blonde roast von tchibo einen (verzeiht meine wortwahl!) sauleckeren zuckerfreien eiskaffee mit geeister hafermilch entwickelt. nun – entwickelt hört sich so hochtrabend an… ich habe so lange herumexperimentiert, bis ich das gefühl hatte, in dem getränk einen absolut würdigen ersatz für die zuckersüßen varianten da draußen gefunden zu haben. denn meine prämisse mit meiner neuen ernährungsform ist ja: „kein verzicht, genuss!“

    zuckerfreier eiskaffee mit geeister hafermilch zuckerfreier eiskaffee mit geeister hafermilch

    zuckerfreier eiskaffee mit geeister hafermilch – das rezept:

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    16. Juli 2017 • allgemein, kombüse • Views: 12

  • einfach mal was anders machen – es ist nur eine entscheidung: ernährungsumstellung und entgiftung

    moin ihr lieben,

    [werbung] every moment matters… ganz genau! diese postkarte hängt seit neuestem in meiner küche. sie ist mein mantra. diese karte erinnert mich daran, bewusst zu leben. jetzt. auf ziele hin, aber im moment. und auch, wenn dieser blogpost werbung enthält, so wird er dennoch ein persönlicher text. sehr persönlich sogar. es geht um nicht viel weniger als mein lebensthema: selbstbild und gewicht.

    ich habe einen anfang gemacht. ich bin so weit. ich will gesund und ausgewogen leben. nicht gesteuert von irgendwelchen gewohnheiten oder unbewussten gelüsten. damit ist jetzt mal schluss. und ja, so streng wie sich das anhört, muss ich in den ersten wochen auch sein. was hier los ist? keine kohlehydrate (außer ein knäcke am morgen), keine nudeln, reis, kartoffeln, keine eier, kein zucker, nur zuckerarmes obst, keine milchprodukte, selbstredend erst mal keinen alkohol. das für die ersten 4 wochen. wir nennen es reset. zurück auf null. entwöhnung. wie es mir nach den ersten 2 wochen geht? blendend! warum: es fühlt sich richtig an. weiterlesen

    30. April 2017 • allgemein, persönliches • Views: 217

  • auf booten vor den lofoten: mission skrei (teil 2) – seekrank angeln und fangfrischen skrei zubereiten

    moin ihr lieben,

    tag 2 unseres skrei-trips… ihr wartet schon drauf, habt ihr mir verraten. danke für eure zahlreichen rückmeldungen. jaaaa, ganz genau so schön, wie die bilder von marius fiskum, unserem skreitrip-fotografen es verraten, war es tatsächlich. ich kann euch die lichtstimmung auf den lofoten im winter gar nicht recht beschreiben. es ist klar, die luft ist unfassbar rein, das licht ist irgendwas zwischen glasklar und gelblich…

    und in dieser atmosphäre machten wir uns am zweiten tag wiederum auf, um auf booten vor den lofoten den fisch zu suchen. und zu finden. diesmal angelten wir selbst. die crew? bestand aus mehreren blogger_innen und foodjournalist_innen. hamburgerinnen, münchenerinnen, düsseldorfer… alle eher am schreibtisch oder am herd als auf dem boot zu hause… aaaaaber absolut guter dinge. euphorisch und mit einer gehörigen portion respekt warfen wir uns erneut in wasserdichte thermoanzüge… neonorange… nun, warum nicht, – wenn es eine tragen kann… (räusper!) weiterlesen

    2. April 2017 • allgemein, inspirierende orte • Views: 122

  • das tuten der schiffe: mission skrei – als travelbloggerin auf den lofoten in norwegen – oder: vor den lofoten auf booten (1)

    moin ihr lieben,

    …viele von euch haben es auf instagram und facebook verfolgt. ich war anfang märz auf einer mission in norwegen unterwegs. mission skrei. alter falter… was für eindrücke. noch nie in meiner social-media-karriere habe ich so viele nachfragen, messages und mails bekommen, wie zu dieser reise. es war besonders. die lofoten sind ursprünglich, rau, gewaltig. ich dachte permanent in superlativen – … naja. um genau zu sein dachte ich ständig und bei vielen eindücken aufs neue: „krass!“ „großartig!“ „danke für dieses erlebnis!“

    hier nehme ich euch mit zu den ereignissen von tag eins unseres skreitrips. alle bilder, die ihr hier seht, hat marius fiskum während unserer reise im auftrag für fischausnorwegen.de gemacht. um ehrlich zu sein war ich tatsächlich auch a) zu impressed von der gewalt der eindrücke oder b) grün vor seekrankheit und es war ans fotografieren nicht zu denken. meine mickrige ausbeute an eigenen bildern kann daher nicht im mindesten mithalten. genießt die bilder des supernetten und absolut seetüchtigen marius.

    unsere reise auf die lofoten begann schon spektakulär… 4 flieger in 6 stunden. unser weg führte über kopenhagen nach oslo, von dort nach bodø und dann in einer propellermaschine rüber nach svolvær. schon aus dem flieger waren die majestätischen, schneebedeckten berge zu erkennen. vor ort, auf der busfahrt zu unserer unterkunft in henningsvær, war ich nahezu überwältigt von den ersten eindrücken auf den lofoten. beinahe niemand, den ich kenne, war jemals im winter da. unsere freunde und meine eltern haben die lofoten bereits mit dem wohnmobil bereist… aber doch bitte im sommer… und ich sage euch: fahrt da im winter hin! echt! ich bin ein bekennender frostköttel und suche eher das weite, wenn es um schnee und skiurlaub geht. aber die ursprünglichkeit dieser landschaft bei schnee. das hat mich umgehauen. alles sieht ein bisschen aus wie ein schwarz/weiss film… und jeder kontrast, (wie unsere neonfarbenen thermoanzüge, die wir auf den booten anhatten), sticht doppelt hervor.

    aaaaber: zieht euch warm an! ich dachte ja, mit meiner nagelneuen quietschwarmen winterjacke sei ich bestens gerüstet… HA! pustekuchen. der hamburger winter ist ein kleiner kalter lufthauch gegen die temperaturen, die dich vor den lofoten auf booten erwarten. oh, das reimt sich. weiterlesen

    28. März 2017 • allgemein, inspirierende orte • Views: 281