woanders! diesmal: detmold (liebevoll auch dead-mold genannt)

moin ihr lieben,

im grunde lasse ich ja auf ostwestfalen nichts kommen…. letztlich habe ich 20 jahre sehr gerne in good old „puddingtown“ verbracht…  so war ich von dem speziellen OWL-liebreiz auch gleich wieder angetan, als ich kürzlich eine freundin in detmold besuchte. in hamburg vermisse ich ja den teuto (-burger wald) so sehr!
es hat meine freundin als echte hamburger deern beruflich bedingt nach detmold verschlagen.

ich will gar nicht viele worte machen, sondern zeige euch heute eindrücke, die ich gesammelt habe, als wir durch die stadt schlenderten, und das freilichtmuseum einmal umrundeten.

ach, doch! – 2 dinge schicke ich noch vorweg, um diese eindrücke zu kommentieren:

  1. bei unserem rund 4-stündigen aufenthalt in der innenstadt detmolds trafen wir bestimmte andere leute mehrmals wieder an verschiedenen stellen in der stadt. (rückschluss: seeehr übersichtlich?!)
  2. irgendwie war ich positiv überrascht vom lässig-coolen einrichtungsstil der wg – und kann selbst nicht genau sagen, warum ich den dort in detmold nicht erwartet hatte.
    (memo an mich selbst: anja, sei nicht immer so voreingenommen!)

die freundin nennt detmold übrigens liebevoll auch deadmold….

hamburger bloggerin
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und, was sagt ihr zu meinen eindrücken? wirkt es dead auf euch? könnt ihr euch das leben in einer kleinstadt für euch vorstellen? braucht ihr die nähe zu einer metropole? oder liebt ihr es gänzlich ländlich oder gar mittendrin im troubel?

ich bin vorerst noch lange nicht fertig mit hamburg und den inspirationen, die es für mich bereit hält…. aber die sehnsucht nach ruhe macht sich schon manchmal bemerkbar…
einen wunderschönen herbsttag wünsche ich euch!

2 Antworten

  1. 2
    Carolin M. says:

    Also ich weiß, warum ich nach einem halben Jahr wieder aus Dead-mold weggezogen bin… Bielefeld ist zwar nicht der Nabel der Welt, aber etwas lebendiger! Aber Detmold hat auch echt schöne Ecken… gibt es den furchtbar leckeren Ägypter noch… also ich meine das Restaurant!?Ach, Erinnerungen…
    Ländlich wohnen kann ich mir nur mit ner größeren Stadt in der Nähe vorstellen…
    LG an die Hauptstadt unserer Herzen!;-)

  2. 1
    Constanze says:

    Für mich ist ein Leben auf dem Land undenkbar. Ich bin Stadtkind durch und durch. Ich brauche Leben, Kultur, Kino, Konzerte und all diesen SchnickiSchnacki um mich rum.
    Wenn ich Erholung und Ruhe brauche, fahre ich mal für eine Woche zu meinem Freund in die Pampa oder zu meiner Familie an der Nordsee.
    Ansonsten geht es mir wie dir, ich bin mit meiner Wahlheimat noch nicht fertig und entdecke immer wieder Neues und Aufregendes. Und das macht Spaß.
    Liebe Grüße aus Leipzig von Constanze

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