freizeitgestaltung
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  • hin da! das TASTE- fest der künste im kolbenhof in ottensen

    moin ihr lieben,

    heute lasse ich euch mal schnell ein paar eindrücke unseres tages da… wir haben besuch aus berlin und waren beim TASTE fest der künste. ich war ja im letzten jahr schon ganz hin und weg von der atmosphäre, von den besonderen menschen und der location. das konzept: kunst, musik und food. das ganze in bester industrial-umgebung.

    das TASTE fest ist auch noch am morgigen sonntag bis 22 uhr geöffnet. da habe ich mich mal schnell mit meinen eindrücken beeilt… denn wenn ihr noch nichts vorhabt: hin da! wildkräuterwaffel essen, musik hören, von junger kunst inspirieren lassen, chillen und mal in einer völlig anderen umgebung sein. wir haben es genossen. hier meine bilderstrecke zum TASTE:

    TASTE fest der künste im kolbenhof in ottensen 2016 TASTE fest der künste im kolbenhof in ottensen 2016

    das TASTE fest der künste ist ein genreübergreifendes kunstfestival, was nähe zu den künstlern in ungezwungener atmosphäre bietet. weiterlesen

    28. August 2016 • allgemein, inspirierendes, szenen (m)einer stadt • Views: 3278

  • touri-tipps für hamburg – heute: von eppendorf über ottensen zu den landungsbrücken und zurück

    moin ihr lieben,

    heute gehts um touri-tipps für hamburg! schon lange wollte ich euch erzählen, wie ich mich zu beginn in hamburg zurechtgefunden habe. es sind die kleinen tricks der sozialen medien, die mir geholfen haben mich zu orientieren. du fühlst dich zu beginn in einer neuen stadt ja wie ein touri. ich glaube, ich war ein halbes jahr mit straßenkarte unterwegs – da siehst du dann auch erst einmal eine weile aus wie eine touristin.

    dabei habe ich die cafés und kneipen, parks und shopping-points häufig von instagram herausgefiltert. ich liebe den geotag, der verrät, wo ein bild gemacht wurde. ich habe in den ersten 3 jahren eine nicht enden wollende liste von orten geführt, die ich auf dem instabildern interessant, schön und inspirierend fand… und dann hab ich mit meiner freundin nach und nach all diese orte aufgesucht. und ich bin noch lange nicht fertig…

    jetzt erreichen mich manchmal fragen von leserinnen, die einen trip in die große hansestadt planen und mich um geheimtipps für hamburg bitten. so  geschehen gerade auf facebook. sarah wird eine weile in hamburg sein und fragt mich nach tipps. also – hier kommt meine route von eppendorf über ottensen zum dockland und zurück – mit shoppingtipps und meinen liebsten restaurants und cafés auf dem weg… weiterlesen

    18. August 2016 • allgemein, szenen (m)einer stadt • Views: 4828

  • spaziergang zur elbe – von ottensen zum dockland

    moin ihr lieben,

    ich erkunde grad die vorzüge unserer neuen wohnlage – so nah an der elbe… da ist nicht nur das tuten der schiffe toll. echt, ich gehe in ottensen nur ein paar schritte, und habe den elbblick von oben. und der weg dorthin ist auch noch traumhaft schön. ich wusste gar nicht, dass man sachen rückwirkend vermissen kann… also das hätte ich gern schon viel früher gehabt.

    seit einer kleinen weile also, findet ihr mich häufig mal am elbhang. auf dem weg nach unten. hin zum fluss. anlässe und ziele gibt es wahrlich genug. grad jetzt am wochenende, wo all die schiffe zum hafengeburtstag angetuckert kamen… oder ein fischbrötchen bei brücke 10, oder fotos machen vor den coolen graffiti-wänden in der nähe vom dockland… oder kreuzfahrern beim ablegen zusehen am altonaer kreuzfahrtterminal. dieser fluss hat eine kleine magie. ich kann es nicht genau beschreiben, aber er bringt mich zur ruhe.

    wenn die sonne auf der elbe glitzert, komme ich zur ruhe. egal, wie der tag war.

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    heute nehme ich euch mit auf einen spaziergang. von ottensen – durch den fischerspark – über die elbchaussee  -durch die parks am elbhang  -runter zum dockland. habt ihr lust?

    los gehts an der haltestelle der linie 15 „fischers allee“ in ottensen. dort beginnt auf der einen seite die wundervolle arnoldstraße, die im frühling blüht und auf eine relaxte weise sehr lebendig ist. auf der anderen seite ist ein kleiner eingang zum fischerspark – auch fischi genannt. hier tummeln sich bei den ersten sonnenstrahlen jede menge eltern mit kindern auf der wiese. an keinem anderen platz sind mir bislang so viele jungeltern begegnet. ein entspanntes chillen und ein kommunikativer ort gleichzeitig.

    beim hinterausgang des fischis ist lediglich noch die elbchaussee zu überqueren und dann kommen schon die parks am elbhang. die elbchaussee schlängelt sich 8,6 kilometer an der elbe entlang und verbindet ottensen und blankenese. protzige villen, gründerzeit- und herrenhäuser säumen diese prachtvolle straße, die einmal nur ein sandiger fahrweg war. heute ist sie eine haupt“einflugschneise“ für die vorstädter, die in die stadt zum arbeiten kommen. morgens an der hvv-bushaltestelle sehe ich superviele teure autos mit nur einem fahrer drin aus richtung blankenese in die innenstadt fahren.

    wir wählen den weg zwischen donnerspark und rosengarten. genau dazwischen liegt der weg nach unten. hier heißt er elbtreppe und überwindet die höhenmeter zwischen elbchaussee und elbufer.

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    der donnerspark hat seinen namen vom ursprünglichen besitzer donner – einem bankier -, der hier das donnerschloss bewohnte, was heute nicht mehr existiert; es wurde im zweiten weltkrieg zerstört. der donnerspark beinhaltete mal eine wassermühle. als diese nach einem brand neu aufgebaut wurde, entstand „neumühlen“ – die bezeichnung für diesen stadtteil ottensens. der donnerspark gehört heute dem bezirk altona.

    den blick halb an die hafenkräne, halb auf die buckelige treppe gerichtet geht es abwärts. vorbei an den eben hergerichteten alten häusern oberhalb des alten fischmarktgeländes, einige glaspaläste kreuzend, in denen werber, reedereien und agenturen untergekommen sind… und da ist sie schon: die elbe auf augenhöhe.

    spaziergang zur elbe in hamburg spaziergang zur elbe in hamburg

    und da ist es auch schon zu sehen, das dockland. es geht noch an ein paar alten mauern vorbei… und dann steht es da: dieses eigentümliche sechsgeschossige gebäude, das einem schiffsbug gleich über die elbe ragt und dessen name ein fähranleger für die elbfähre 63 trägt. das dockland wurde 2005 fertig und beinhaltet ein bürogebäude. der architekt hadi teherani hat es erschaffen und als begehbaren hingucker geplant. am ende des gebäudes führen stufen bis nach oben. hat man das dockland einmal erklommen, hat man einen fablelhaft erhobenen blick über den hafen. im letzten sommer wollte ich dort oben mal sitzen und einen text schreiben. das ging leider nicht, ein freundlicher wärter hat mich gebeten, zu gehen. also… hochgehen, gucken, wieder runter gehen… und die fassade bei sonnenuntergang bestaunen.

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    und dann gehts zurück, den berg hoch, oder mit der buslinie 111 den elbhang hoch bis zum altonaer rathaus oder zum altonaer bahnhof. also bei regen. oder bei akuter faulheit… und das sind beides aspekte, die bei mir und in hamburg nicht selten eine rolle spielen.

    genießt hamurg einfach! es ist so schön hier… und für diese sehenswürdigkeiten braucht man gar kein geld. sie sind einfach da.

    ahoi sagt

    eure anja

    9. Mai 2016 • allgemein, szenen (m)einer stadt • Views: 4504

  • wo`s verrückt ist – bei senator watrin in der marktstraße, beim „GEFUNDENES FRESSEN“ & die blumen in der nachbarschaft

    moin ihr lieben,

    manchmal, da mag ich schrullige orte. und SENATOR WATRIN in der hamburger markstsraße ist schrullig. extrem schrullig und originell. gut, im karoviertel gibt es einige schrullige orte… allerdings ist der besondere antiqitätenshop vom senator die krönung… wann immer ich in dieser hauptschlagader des karoviertels unterwegs bin, statte ich dem kellerladen einen besuch ab. wenn ihr schon mal da wart, erinnert ihr euch sicher an die druckbuchstabenauslage vor dem laden?!

    hamburg, marktstr., karoviertel1-web

    obwohl schon mächtig durchgentrifiziert finden sich in diesem stadtteil noch viele sehenswerte kleinode. ich hoffe immer, dass die kleinen läden sich dort weiterhin halten können und nicht alle nach und nach den bessersituierten geschäften weichen.

    ich habe euch das viertel schon mehrfach genauer vorgestellt… weiterlesen

    28. Februar 2016 • allgemein, szenen (m)einer stadt • Views: 3764